So einfach ist das

Seit der ersten historisch nachweisbaren Aktie aus dem Jahre 1288 hat sich an ihrem Grundprinzip nicht viel geändert: Unternehmen verkaufen Anteilscheine – also Aktien – und schaffen so die finanzielle Basis für Wachstum, Innovation und Entwicklung.

Private Kapitalanleger können durch den Kauf von Aktien in verschiedener Hinsicht von der Aktie profitieren. Hierzu mehr unter „Chancen“.

Aber nicht nur für die jeweiligen Unternehmen und privaten Haushalte spielt die Aktie eine wichtige Rolle. Auch unsere Lebensversicherungen, Renten- und Investmentfonds könnten ohne Aktien ihre Funktion kaum wahrnehmen. Die Renditen wären schlichtweg zu niedrig und damit hätten alle Kleinanleger das Nachsehen. Aktien dienen als spekulative Beimischung in einem ausgewogenen Anlagetopf (Portfolio). Sie können als Salz in der Suppe betrachtet werden. Zu viel schmeckt nicht. Zu wenig aber auch nicht.

Aktien sind damit das finanzielle Rückgrat unserer Gesellschaft:
  • für Privatanleger zum persönlichen Vermögensaufbau
  • für Unternehmen als Grundlage für Wachstum, Innovation und Beschäftigung
  • für Renten- und Investmentfonds zur Sicherung unser Altersvorsorge

Die Erfolgsgeschichte der Aktie

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